Zwischen 1920 und 1987 erlebte Schloss Luberegg wechselvolle Jahrzehnte. Immer wieder gab es Versuche, dem historischen Ensemble neues Leben einzuhauchen – doch es fehlten meist die Mittel, die Vision oder der lange Atem.

 

Ein Teil des Schlosses wurde zeitweise als Gasthof genutzt, andere Bereiche dienten rein praktischen Zwecken. Zwischen Hoffnung und Verfall blieb das große Potenzial des Ortes über viele Jahre unentdeckt.

 

Was blieb, war die architektonische Substanz – und eine leise Ahnung davon, was dieser Ort eines Tages wieder sein könnte.