Unsere Geschichte

Ein Ort mit Geschichte und Vision.
Direkt an der Donau, mit Blick auf das imposante Stift Melk, thront Luberegg 1787 – ein Ort, an dem Geschichte, Exklusivität und Gastfreundschaft auf einzigartige Weise verschmelzen.

1787 – Der kaiserliche Anfang
Historische Darstellung von Schloss Luberegg an der Donau mit Blick auf Stift Melk, um 1787

Ein kasierlicher Rückzugsort mit Weitblick –
Die Entstehung von Schloss Luberegg 1787:

 

Im Jahr 1787 ließ Kaiser Joseph II. für seinen Bruder, Erzherzog Franz – den späteren Kaiser Franz I. –, ein Sommer- und Jagdschloss in der Wachau errichten.

 

Die Wahl des Ortes war kein Zufall:
Hoch über der Donau, direkt gegenüber dem Stift Melk, entstand ein Rückzugsort fernab höfischer Pflichten –
ein Ort der Ruhe, Weitsicht und Naturverbundenheit.

 

Das Schloss-Ensemble war eingebettet in ein durchdachtes Landschaftskonzept:
– mit Terrassen
– Alleen
– und präzise geplanten Sichtachsen

 

Schloss Luberegg wurde zum Herzstück eines barocken Refugiums –
gedacht als kaiserliches Lustschloss,
aber auch als Ausdruck einer aufgeklärten Lebensart.

1803 – Sommerfrische mit kaiserlichem Blick
Historische Ansicht von Schloss Luberegg zur Zeit Kaiser Franz II. um 1803

Im Jahr 1803 nutzte Kaiser Franz II. das Schloss Luberegg als Sommerresidenz.
Der Rückzugsort hoch über der Donau diente ihm als Ort der Erholung, Reflexion und des Austauschs –
fernab höfischer Zwänge, eingebettet in die Ruhe und Schönheit der Wachau.

 

In dieser Zeit wurde Luberegg einmal mehr zum lebendigen Zentrum eines aufgeklärten Lebensgefühls,
wo Natur, Architektur und Geist in Einklang standen.

1835 – Abschied vom Glanz: Das Schloss verliert seine kaiserliche Funktion
Historische Zeichnung von Schloss Luberegg nach 1835 als Forsthaus und Verwaltungsgebäude

Vom Lustschloss zum Forsthaus –
Der Wandel nach 1835:

 

Nach dem Tod von Kaiser Franz I. im Jahr 1835 verlor Schloss Luberegg seine kaiserliche Bestimmung.
Die Anlage ging in den Besitz wechselnder Eigentümer über – unter anderem der Fürstenfamilie Liechtenstein, die große Teile der umliegenden Wälder bewirtschaftete.

 

Luberegg diente fortan vor allem als:
– Forsthaus,
– Jagdstützpunkt,
– und praktischer Verwaltungsort.

 

Die einst gepflegten Gartenstrukturen verwilderten, viele architektonische Elemente wurden zweckmäßig verändert.
Vom Glanz vergangener Tage blieb nur wenig sichtbar – doch die Substanz überdauerte.

20. Jahrhundert – Gasthof, Stillstand und neue Hoffnung
Historische Ansicht des Stifts Melk an der Donau im 20. Jahrhundert

Dornröschenschlaf an der Donau –
Nutzung und Verfall im 20. Jahrhundert:

 

Im frühen 20. Jahrhundert wurde ein Teil des Schlosses als Gasthof genutzt.
Zwischen Kriegs- und Nachkriegszeit wechselte die Nutzung immer wieder –
ohne klares Konzept, ohne langfristige Perspektive.
Die historische Bedeutung geriet zunehmend in Vergessenheit.

 

In den 1960er- und 70er-Jahren verfiel das Ensemble zusehends:
– Die Grundstruktur blieb zwar erhalten,
– doch der Zustand verschlechterte sich stetig.

 

Luberegg schlummerte –
ein architektonisches Juwel im Dornröschenschlaf,
das darauf wartete, neu entdeckt zu werden.

1919 – Luberegg wird enteignet und verwaltet – der Glanz verblasst
Historische Darstellung von Schloss Luberegg nach dem Ende der Monarchie im frühen 20. Jahrhundert

Nach dem Ende der Monarchie wurde Schloss Luberegg im Jahr 1919 enteignet
und fortan staatlich verwaltet.

 

Der einst kaiserliche Rückzugsort verlor damit endgültig seine ursprüngliche Bestimmung.
Was früher Glanz und Bedeutung ausstrahlte, wurde nun zunehmend zur Funktionsfläche –
ohne Vision, ohne Pflege, ohne Perspektive.

 

Der Glanz vergangener Zeiten begann zu verblassen.

1920-1987 – Versuche der Wiederbelebung: Hoffnung zwischen Verfall und Vision
Historische Ansicht von Schloss Luberegg als Gasthof entlang der Bundesstraße in der Wachau

Zwischen 1920 und 1987 erlebte Schloss Luberegg wechselvolle Jahrzehnte. Immer wieder gab es Versuche, dem historischen Ensemble neues Leben einzuhauchen – doch es fehlten meist die Mittel, die Vision oder der lange Atem.

 

Ein Teil des Schlosses wurde zeitweise als Gasthof genutzt, andere Bereiche dienten rein praktischen Zwecken. Zwischen Hoffnung und Verfall blieb das große Potenzial des Ortes über viele Jahre unentdeckt.

 

Was blieb, war die architektonische Substanz – und eine leise Ahnung davon, was dieser Ort eines Tages wieder sein könnte.

1988 – Die Familie Pichler und ein Neubeginn mit Weitblick
Familie Pichler vor dem Donauhof in den späten 1980er-Jahren – Beginn der Selbstständigkeit im Jahr 1988

Ein Neuanfang aus eigener Kraft
Der Wendepunkt ab 1988 – Familie Pichler und der Donauhof:

 

Der Wendepunkt in der Geschichte von Luberegg begann im Jahr 1988: Nur eine Woche nach ihrer Hochzeit wagten Josef und Eveline Pichler den Schritt in die Selbstständigkeit – mit dem Bau des Hotels Donauhof erfüllten sie sich ihren Lebenstraum.

 

Was mit Mut und einer Vision begann, wurde zu einer Erfolgsgeschichte: – Mit viel persönlichem Einsatz, – hohem Qualitätsbewusstsein – und einem offenen Ohr für die Wünsche ihrer Gäste formten sie über Jahrzehnte einen lebendigen, familiengeführten Betrieb.

 

Der Donauhof entwickelte sich zu einer beliebten Adresse für Reisende, Ausflügler und Genießer – und wurde zugleich zur Basis für das, was später in Luberegg entstehen sollte: Ein neues Kapitel, getragen von Erfahrung, Gastfreundschaft und echter Handschlagqualität.

2003 – Der Mut zur Vision: Familie Pichler erweckt Luberegg zum Leben
Schloss Luberegg vor der Revitalisierung – Beginn der Vision der Familie Pichler im Jahr 2003

Vision statt Verfall –
Die Revitalisierung von Schloss Luberegg ab 2003:

 

Ein Anwesen wie Schloss Luberegg braucht mehr als bloße bauliche Sanierung – es braucht Menschen mit Visionen.

 

Im Jahr 2003 erkannten Eveline und Josef Pichler das außergewöhnliche Potenzial dieses geschichtsträchtigen Anwesens.

 

Wo andere nur eine verfallene Ruine sahen, sahen sie:
– Charakter,
– Geschichte,
– und Zukunft.

 

Mit unerschütterlicher Überzeugung, viel Hingabe und Liebe zum Detail begannen sie, das Schloss Schritt für Schritt zu revitalisieren.

 

Aus dem einst vergessenen Ensemble entstand ein strahlendes Juwel der Wachau, das heute wieder Menschen verzaubert – mit Atmosphäre, Stil und Charme.

 

Der Grundstein für das heutige Eventresort Schloss Luberegg 1787 war gelegt.

2014 – Qualität mit Weitblick
Familie Pichler im Jahr 2014 – Qualität und Weitblick im Hotel Donauhof

Qualität als Prinzip –
Weichenstellung im Hotel Donauhof:

 

Während Schloss Luberegg noch im Dornröschenschlaf lag, setzte die Familie Pichler in ihrem bestehenden Betrieb ein klares Zeichen für Qualität und Zukunft.

 

Im Hotel Donauhof wurden 24 Zimmer umfassend renoviert –
mit modernster Ausstattung und nachhaltiger Technik:
– Kühldecken,
– Massagematratzen,
– Niedrigenergieheizung,
– einer neuen Außenfassade
– und einer modernisierten Küche.

 

Diese Investition war mehr als ein reiner Modernisierungsschritt: Sie war Ausdruck jener Haltung, die später auch Schloss Luberegg prägen sollte – Komfort, Nachhaltigkeit und Liebe zum Detail.

2018 – Beginn einer neuen Ära: Schloss Luberegg wird Teil der Pichler-Welt
Schloss Luberegg in der Wachau nach der Übernahme durch die Familie Pichler

Der Aufbruch beginnt –
Schloss Luberegg in den Händen der Familie Pichler:

 

Mit der Übernahme von Schloss Luberegg durch die Familie Pichler beginnt ein neues Kapitel: Die einst vernachlässigte Anlage wird mit Herz, Weitblick und Respekt vor der Geschichte zur Bühne für Feste, Begegnungen und besondere Erlebnisse.

 

Gleichzeitig erfolgt auch im Hotel Donauhof ein bedeutender Schritt: Die Heiztechnik wird auf ein ressourcenschonendes System mit Wärmerückgewinnung umgestellt – ein klares Bekenntnis zu ökologischer Verantwortung und zukunftsorientiertem Denken.

 

Ein Jahr des Aufbruchs – für das Schloss, für die Region und für eine Haltung, die bis heute spürbar ist.

2019 – Die nächste Generation übernimmt Verantwortung
Die Betreiberfamilie von Schloss Luberegg im historischen Schlossinneren

Ein Generationenwechsel mit Haltung –
Neue Perspektiven, bewährte Werte:

 

Mit Maria-Theresa und Franz-Josef Pichler tritt die nächste Generation in die Fußstapfen ihrer Eltern.
Von klein auf mit dem Gastgebertum vertraut, bringen sie:
– frische Ideen,
– neue Perspektiven
– und einen klaren Anspruch mit.

 

Ihr Ziel: Die Exklusivität und Gastfreundschaft von Schloss Luberegg weiterzuentwickeln –
mit Feingefühl, Innovationsfreude und einem Sinn für das Besondere.

 

„Unser Ziel ist es nicht nur, Gastgeber zu sein – sondern Erlebnisse zu schaffen, die bleiben.“
– Maria-Theresa & Franz-Josef Pichler

 

Ein Generationenwechsel mit Haltung –
und ein starkes Zeichen für die Zukunft des Hauses.

2022 – Ein harter Schlag. Und der Anfang von etwas Neuem.
Brand im Haferkasten von Schloss Luberegg im Jahr 2022

Aus der Asche wächst Neues –
Der Brand 2022 und der Beginn einer Vision:

 

Im Jahr 2022 erschütterte ein unerwarteter Brand das Schlossareal:
Der Haferkastn, das gastronomische Zentrum von Schloss Luberegg, wurde zerstört.
Ein Ort voller Erinnerungen, Begegnungen und gelebter Gastlichkeit lag plötzlich in Schutt und Asche.

 

Für die Familie Pichler war es ein Schock – ein Verlust mitten ins Herz.
Doch was viele als Rückschlag gesehen hätten, wurde für sie zur Initialzündung.

 

Nicht Wiederaufbau um jeden Preis, sondern: Neudenken mit Weitblick.

 

Mit Mut, Kreativität und dem festen Glauben an die Zukunft
entstand aus der Asche eine neue Idee, die Wirklichkeit wurde:

Die Schlosserei – Heuriger | Bar

Ein moderner Ort für Genuss, Begegnung und Inspiration –
vollendet im Juni 2025 – ein Neubeginn mit Weitblick.

2023 – Ein Meilenstein entsteht: Das neue Event- & Convention Center
Bau des neuen Event- und Convention Centers bei Schloss Luberegg im Jahr 2023

Im Jahr 2023 wurde ein bedeutender Schritt in der Geschichte von Schloss Luberegg gesetzt: Der Bau des neuen Event- & Convention Centers.

 

Erstmals entstand damit am Schlossareal eine moderne, vielseitig nutzbare Location, die es ermöglicht, stilvolle Feste, Firmenveranstaltungen und exklusive Formate auf professionellem Niveau auszurichten – in direkter Verbindung zum historischen Ambiente des Schlosses.

 

Mit dieser Entscheidung wurde nicht nur räumlich, sondern auch inhaltlich ein neues Kapitel aufgeschlagen: Schloss Luberegg entwickelt sich zur erstklassigen Adresse für außergewöhnliche Veranstaltungen in der Wachau – getragen von Vision, Qualität und einem klaren Anspruch an Gastlichkeit.

2025 – Ein neues Kapitel: Eine Marke. Ein Auftritt. Ein Versprechen.
Schloss Luberegg 1787 in der Wachau – Eventresort und Hotel nach der Neueröffnung 2025

Das Jahr 2025 markiert den Beginn einer neuen Ära für Schloss Luberegg 1787 – Eventresort Wachau:
Schloss, Hotel, Event- & Conventionbereich sowie Kulinarik treten erstmals vereint unter einer starken Marke auf –
verbunden durch eine Linie, die Stil, Authentizität und Charakter vereint.

 

Es entsteht ein Ort, der Geschichte und Zukunft, Gastlichkeit und Professionalität zusammenführt.
Ein Ort für besondere Momente – privat wie beruflich.
Ob Hochzeit, Firmenfeier oder internationale Tagung – hier finden Visionen Raum und Begegnungen eine Bühne.

 

Mit dem vollendeten Event- & Convention Center und Der Schlosserei als neuem gastronomischen Herzstück wird sichtbar,
was über Jahre mit Weitsicht, Anspruch und Feingefühl entstanden ist.

Ein Ort, der architektonische Klarheit, kulinarischen Esprit und inspirierende Begegnung vereint – für Menschen mit Anspruch.
Für Veranstaltungen mit Format. Für Momente mit Wirkung.

 

Dieser Weg wird getragen von Franz-Josef Pichler und seiner Frau Valentina.
Sie setzen neue Impulse mit Weitblick – gemeinsam mit Maria-Theresa Blazek, die zusätzlich den Schüttkasten in Geras führt.
Jedes Projekt: ein Zeichen gelebter Gastfreundschaft.

 

Und ganz leise, aber voller Bedeutung:

Franziska und Oskar, die Kinder von Franz-Josef und Valentina, wachsen mitten im Geschehen auf –
lebendig, neugierig, mittendrin.
Ebenso wie Lorenz und Frida, die Kinder von Maria-Theresa und Christian Blazek –
verbunden mit dem Ort, mit offenem Blick und einem feinen Gespür für das Besondere.

Mit ihnen wird spürbar, was diesen Ort besonders macht:
Herzlichkeit, Natürlichkeit und ein Gefühl von Zuhause.

 

Ein Ort mit Geschichte. Ein Haus mit Zukunft.