Vom Lustschloss zum Forsthaus –
Der Wandel nach 1835:
Nach dem Tod von Kaiser Franz I. im Jahr 1835 verlor Schloss Luberegg seine kaiserliche Bestimmung.
Die Anlage ging in den Besitz wechselnder Eigentümer über – unter anderem der Fürstenfamilie Liechtenstein, die große Teile der umliegenden Wälder bewirtschaftete.
Luberegg diente fortan vor allem als:
– Forsthaus,
– Jagdstützpunkt,
– und praktischer Verwaltungsort.
Die einst gepflegten Gartenstrukturen verwilderten, viele architektonische Elemente wurden zweckmäßig verändert.
Vom Glanz vergangener Tage blieb nur wenig sichtbar – doch die Substanz überdauerte.