Im Jahr 1803 nutzte Kaiser Franz II. das Schloss Luberegg als Sommerresidenz.
Der Rückzugsort hoch über der Donau diente ihm als Ort der Erholung, Reflexion und des Austauschs –
fernab höfischer Zwänge, eingebettet in die Ruhe und Schönheit der Wachau.
In dieser Zeit wurde Luberegg einmal mehr zum lebendigen Zentrum eines aufgeklärten Lebensgefühls,
wo Natur, Architektur und Geist in Einklang standen.